Aktuelle Meldungen aus dem Jagdverein


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Landesjägertag 2019

16. Mai 2019

 

"Der Präsident des LJV Prof. Ellenberger hat auf dem Landesjägertag in Reinheim am 11. Mai der Jagdpolitik der schwarz-grünen Regierung ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Er kritisierte die Schalenwildrichtline vom 29. Januar als unsachgemäß."

Quelle: WildundHund.de - lesen Sie hier den kompletten Bericht. 

Impressionen zum Landesjägertag


Wild-Kochkurs im HOTEL & RESTAURANT heyligenstaedt

10. April 2019

 

Köstliche Wildgerichte mit „Hubertus“ Gießen

Für einen zarten Rehrücken, serviert mit einer fruchtigen Soße, Pilzen und feinem Gemüse, schwärmt jeder Feinschmecker. Und: Wildfleisch ist nicht nur wegen seines würzigen Geschmacks sehr beliebt, es ist auch besonders fettarm und dadurch gut verträglich.  

 

Am Sonntag, den 7. April 2019 besuchten wir Chef de Cuisine Markus Leidner und sein Küchenteam im HOTEL & RESTAURANT heyligenstaedt in Gießen. Der Profi nahm uns mit hinter die Kulissen, zeigte praktische Tipps und Tricks sowie kulinarische Kunstgriffe. 

 

Das Ehepaar Bettina und Markus Leidner hat in 2012 das HOTEL & RESTAURANT heyligenstaedt eröffnet. Während Bettina die Verantwortung für den gesamten Service samt Personal übernommen hat, verwirklicht Markus als Chef de Cuisine mit seinem jungen Team innovative Ideen in der modernen Küche des Hauses.

Nach der offiziellen Begrüßung im Foyer des Restaurants und einem gegenseitigen Kennenlernen, nahm Markus Leidner unsere Gruppe mit in die Küche und lies seine Gäste dann an den einzelnen Stationen werkeln. Der Profi machte alle Arbeitsschritte nacheinander vor und gab dabei immer wieder wichtige handwerkliche Tipps. 

 

Das Schneiden, Rühren, Braten, Aufkochen und Portionieren an den Arbeitsblöcken betreute das Küchenteam mit hilfreichen Kommentaren aus der Kochkarriere.  

Die einzelnen durch die Gruppe vorbereiteten Gänge speisten die Teilnehmer dann gemeinsam bei netten Gesprächen im Restaurant.

 

Als Vorspeise bereitete die Gruppe Kaninchen in Gelee vor. Danach die Taubenbrust- und Keule mit  Boudin Noir. Als Hauptgang wurde ein Rehrücken mit Kräuterkruste mit Bärlauch-Spitzkohl und Schupfnudeln gemeinsam vorbereitet und als 3. Gang gespeist. Auf das lecker zubereitete Dessert Kreationen von der Crème Brulée mit hausgemachtem Eis freute sich die 16 teilnehmerstarke Besuchergruppe ganz besonders. 

 

Chef de Cuisine Markus Leidner und sein Küchenteam überreichten uns die Rezepte und Warenkunde zu Kaninchen, Reh, Boudin Noir und der Crème Brulée. Dazu viel Notizblatt zum Mitschreiben. 

Ein gelungener Wildkochkurs mit „Hubertus“- Mitgliedern Werbepartnern und Gästen aus der Kommunalpolitik fand nach genussvollen 6 Stunden Werkeln und Dinieren ein mehr als zufriedenes Ende. 

 

Allen Teilnehmern war klar: Auf ein Neues im nächsten Jahr!


Jahreshauptversammlung 2019

Einstimmige Beschlüsse / Neuwahl des Vorstandes, der Ausschüsse und der Kassenprüfer

 

30. März 2019

Zum wiederholten Male hielten wir im großen Saal des Kulturzentrum Großen-Buseck unsere gut besuchte Jahreshauptversammlung ab.

Nach der Begrüßung durch die Hubertus-Bläsergruppe unter der Leitung von Ehrenmitglied Oswald Henzel eröffnete der erste Vorsitzende Dieter Mackenrodt die Versammlung und begrüßte eine große Zahl Mitglieder. Die große Teilnehmerschar zeigte, dass sich viele Mitglieder aktiv am Vereinsleben beteiligen, informieren und zur Stärkung der Jägerschaft in Mittelhessen beitragen wollen.

Dieter Mackenrodt hieß ganz besonders die Ehrenmitglieder Horst Kuhn, Oswald Henzel, Wilfried Graf und Peter Werner willkommen. Weiterhin die Jagdberater des Kreises

Dr. Ekkehard Hammermann und des Landes Hessen, Herrn Peter Seibert. Auch die Studentische Jagdgemeinschaft in Gießen, der Wurftaubenclub Oberhessen, sowie die

Untere Naturschutzbehörde, vertreten durch Herrn Stephan Stein weilte unter den Gästen.

 

Der Vorsitzende lässt an die verstorbenen Vereinsmitglieder Helmut Henzel, 

Karl Jakobi, Karl Heinz Velke, Norbert Geiß, Jonas Engel, Manfred Schmidt, Gerhard Keil, Heinz Robert Lotz, Klaus Müller, Klaus Küster, Hans Schombert und Heiko Schmidt gedenken und sprach hierzu einige Worte. Die Jagdhornbläser bliesen dazu die Abschiedssignale „Jagd vorbei“ und „Halali“.

Für langjährige und treue Mitgliedschaften (25, 40, 50, 60, 65 Jahre) im Jagdverein „Hubertus“ Gießen und im Deutschen Jagdverband wurden eine große Anzahl von Vereinsmitgliedern mit Urkunden und Treuenadeln ausgezeichnet. 

Dieter Mackenrodt dankte allen Vereinsmitgliedern, die sich ehrenamtlich und in den Ausschüssen engagieren. Indem sie mehr tun als sie müssen, leisten sie einen unverzichtbaren Dienst für den Verein. Das Ehrenamt lebt aus Wurzeln wie Mitmenschlichkeit, Ideenreichtum, Spontanität und Hilfsbereitschaft. Wer ehrenamtlich tätig ist, hebt sich schon bewusst von denen ab, die sich ausklingen, abseitsstehen oder sich zurückziehen und mehr an ihre eigene Selbstverwirklichung denken, als an gelebte Solidarität. Das Ehrenamt lebt von jedem einzelnen Engagement.

 

Dem Vereinsmitglied Vanessa Langer wurde im Rahmen der Ehrungen die Schießleistungs-nadel in Bronze überreicht.

 

Auch Martina Wirth-John, die nicht mehr für den Vorstand kandidierte, wurde in Anerkennung ihrer Vorstandsarbeit ein Blumenstrauß und die Ehrennadel überreicht.

In dankbarer Anerkennung und langjährigen Wirkens für Wild und Waidwerk erhielten Vereinsmitglieder die Ehrennadeln mit Urkunden des Landesjagdverband Hessen überreicht. Einige Vereinsmitglieder hatten sich in besonderem Maße und besonderer Anerkennung in Ihrem jeweiligen Ausschuss und Ihrem Wirken für den Verein oder das Waidwerk ausgezeichnet. Die Bronzene Ehrennadel des Deutschen Jagdverbandes erhielten die Mitglieder Klaus Schwan, Werner Schäfer und Karl-Heinz Kuchenbecker. 

 

Die Jagdhornbläser bliesen nach den Ehrungen die Ehrenfanfare!

Danach richtete Kreisjagdberater Dr. Ekkehard Hammermann motivierende Grußworte an die Mitgliederversammlung und wünschte der Versammlung mit den Neuwahlen einen guten Verlauf. Der Landesjagdberater Peter Seibert aus Biebertal hob in seinen Grußworten die herausragenden ehrenamtlichen Arbeiten und enormen Leistungen auf dem Schießstandgelände hervor und bedankte sich im Namen des Regierungspräsidiums Kassel für die Unterstützung der ausbildenden hessischen Gastvereine bei „Hubertus“ Gießen.

Anschließend sprach der Hubertus-Chef Dieter Mackenrodt in seinem Jahresbericht über das vergangene Vereinsjahr und gab in seinem Bericht einen Einblick in das Vereinsgeschehen:

 

Er berichtete über 5 Vorstandssitzungen und einem arbeitsreichen erfolgreichen Vereinsjahr mit etwa 200 Terminen bei Behörden, Vereinsveranstaltungen, Geburtstagen, Beerdigungen, Betreuungen von Senioren und Kooperationsgesprächen mit Werbepartnern des fast 1200 mitgliederstarken „Hubertus“ Gießen. Dazu Besuche im Vorbereitungslehrgang der Jungjäger, im Ausbildungs- und Lehrrevier sowie der besucherreichen Hubertus-Messe im Kloster Arnsburg bei Lich.

 

Eine enorme Mitgliedsverwaltung, Schriftverkehr und vor allem viele Termine sind die Konsequens stetigen Wachstums im Verein.  Der Vorsitzende berichtete über eine sehr gepflegte Webseite hubertus-giessen.de und 21.000 Besuchern pro Jahr aus ganz Deutschland auf der Homepage.

 

Die Berichte der einzelnen Ausschüsse waren in den Vereinsnachrichten abgedruckt und die Ausschussvorsitzenden standen für eine Erläuterung zur Verfügung.

 

Der Vorsitzende ging auf die herausragenden Leistungen des Hundeausschusses, des Bläserausschusses, des Ausschusses für das Schießwesen, dem Ausschuss für den Naturschutz und dem Ausschuss für Aus- und Fortbildung näher ein.

 

Er informierte über die Arbeiten im Ausbildungs- und Lehrrevier, den wichtigen schriftlichen Vereinsnachrichten und der positiven Mitgliederentwicklung der letzten Jahre. Der Jagdverein „Hubertus“ Gießen ist weiblicher und jünger geworden und die Mitglieder kommen aus allen Berufsgruppen. „Hubertus“ Gießen ist im Besitz eines der schönsten modernsten jagdlichen Schießstände in Hessen und einem herrlichen Vereinsgewässer für die Hundearbeit. Der Verein ist schuldenfrei! Erst kürzlich wurde mit einer modernen Einbauküche das Vereinshaus am Schießstand aufgewertet. Für das Hessische Ministerium (HMUKLV) ist der Schießstand bei Garbenteich die best ausgestatteste jagdliche Schießanlage in Hessen und ein Schwerpunktschießstand.

Mackenrodt informierte weiterhin über kürzlich gestellte Förderanträge an das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur finanziellen Unterstützung für Nistkästen, Lehrtafeln, Lernort-Naturanhänger, Pflegemaßnahmen am Schießstand und Fortbildungsveranstaltungen für das laufende Jahr.

 

Der 98-jährige Verein „Hubertus“ Gießen hat sich durch seine vorbildlichen Leistungen in allen Ausschüssen eine allseits anerkannte Spitzen- und Führungsposition erarbeitet. Der Verein verfügt über eine vorzügliche Infrastruktur und zeigt in allen Bereichen große Erfolge. Die Mitglieder leisten dies alles ehrenamtlich - in beindruckender Weise - auch weit über den Gießener Landkreis hinaus.

 

Dieter Mackenrodt bedankte sich beim Hubertus-Vorstand für die gute Arbeit.

Der Vorstand und die Ausschüsse sind das Herzstück und damit die wichtigste Grundlage des Jagdvereins „Hubertus“ Gießen. Alle Mitglieder haben durch Ihre Leistungen, in den jeweiligen Verantwortungsbereichen diesen Vereinserfolg erst möglich gemacht. Kompetenz, Teamgeist, Wertschätzung und noch so kleine Aufgaben prägen die Vereinskultur bei „Hubertus“. Es bestehe eine große Harmonie im Vorstand und den Ausschüssen, welche man im großen Saal des Kulturzentrums in Großen-Buseck auch spürte.

 

Der Hubertus-Vorsitzende wünschte den Mitgliedern im noch jungen Vereinsjahr viel Waidmansheil, Gesundheit, Erfolg im privaten und beruflichen Umfeld, reichlich Anblick in den Revieren und vor allem viel Freude mit ihrem Jagdverein „Hubertus“ Gießen und Umgebung! Der Hubertus-Vorsitzende stellte die Berichte zur Diskussion und erhielt durch die Mitgliederversammlung großen Applaus. Dr.Theermann bedankte sich für die Mitgliederversammlung bei allen Ausschüssen und dem Vorsitzenden für eine hervorragende, harmonische und erfolgreiche Vereinsarbeit.

 

Den Kassenbericht trug der 1. Rechner Günter Weisel vor und für die Kassenprüfung berichtete Karl-Heinz Kuchenbecker über eine ordentlich geführte Kasse. Die Mitglieder-versammlung erteilte einstimmig der Kasse und dem Vorstand Entlastung. Günter Weisel stellte den Haushaltsvorschlag für das Jahr 2019 vor und die Versammlung stimmte auch darüber einstimmig ab.  Eine Erhöhung der Mitgliedsbeiträge war nicht erforderlich und vorgesehen. Dieser Tagesordnungspunkt wurde übersprungen.

Als nächste Tagesordnung war eine Satzungsänderung vorgesehen und den Mitgliedern eine Beschlussvorlage als Entwurf in Papierform der Einladung zur Jahreshauptversammlung beigefügt worden. Dieser Entwurf war zusätzlich auf der Hubertus-Homepage eingestellt und lag vorab auch bei Vereinsveranstaltungen aus. Über Rundmailings wurde der Entwurf ebenso rechtzeitig an die Mitglieder verteilt. Der Hubertus-Vorsitzende Dieter Mackenrodt erläuterte in der Versammlung die Hintergründe und wichtigsten Änderungen der Satzung und stellte diese zur Diskussion. Dem Registergericht beim Amtsgericht Gießen war der Entwurf zur Prüfung vorgelegt worden.

 

Die Mitgliederversammlung stimmte einstimmig für die Satzungsänderung des Jagdvereins „Hubertus“ Gießen und Umgebung e.V. ab. Die beschlossene neue Satzung wird dem Registergericht beim Amtsgericht Gießen zum Eintrag vorgelegt und als Broschüre den Mitgliedern abgedruckt und überreicht.

 

Als Tagesordnung standen nun die Wahlen an und der Ehrenvorsitzende Peter N. Werner betätigte sich als Wahlleiter. Aus der Mitgliederversammlung kam lediglich der Vorschlag „Wiederwahl“ des Vorsitzenden Dieter Mackenrodt, der sich daraufhin bereit erklärte für vier weitere Jahre zu kandidieren.

 

Die Mitgliederversammlung wählte den bisherigen Vorsitzenden Dieter Mackenrodt einstimmig für weitere vier Jahre zu ihrem Vorsitzenden. Der alte und neue Vorsitzende bedankte sich daraufhin bei der gut besuchten Mitgliederversammlung für das ihm ausgesprochene Vertrauen, was Motivation und Antrieb sei, diesen traditionsreichen Verein weiterhin zu führen. 

 

Auch die weiteren Vorstandswahlen brachten nur einstimmige Ergebnisse: 

  • Als 2. Vorsitzender wurde Hans Algeyer aus Laubach wiedergewählt.
  • Als 1. und 2. Rechner wurden Günter und Christian Weisel (Wiederwahl) gewählt.
  • Als neue 1. Schriftführerin wurde die Tierärztin, Frau Dr. Sandra Rafalzik aus Wetzlar neu in das Amt gewählt.
  • Als 2. Schriftführer wurde Dr. Michael Gaudchau aus Linden (Wiederwahl) in das Amt gewählt.
  • Als 1. Beisitzer wurde Günter Pötzl aus Gießen einstimmig wiedergewählt.
  • Als weitere (neue) Beisitzer wurden Nicol Müller aus Biebertal und Moritz Mattern aus Buseck einstimmig neu in den Vorstand gewählt.

Die neuen Vorstandsmitglieder Dr. Sandra Rafalzik, Nicol Müller und Moritz Mattern stellten sich vor den Wahlen der Mitgliederversammlung persönlich vor. Insgesamt war es eine einstimmige harmonische Wahl des Vereinsvorstandes.

Im Anschluss wurden die Ausschüsse, der Ehrenrat und die Kassenprüfer für die nächsten 4 Jahre gewählt: Der Hubertus-Chef Dieter Mackenrodt stellt die Vorschläge der Ausschüsse des Vereins namentlich vor und erhielt hier nur einstimmige Zustimmungen aus der Mitgliederversammlung.

 

Für die einzelnen Ausschüsse kandidierten und erhielten einstimmig Zustimmung:

Hundeaussschuss:

Thomas Tang

Dr. Sandra Rafalzik

Arthur Grölz

Hubertus Sarges

Nicol Müller 

Siegfried Heidlas

Kay Lienert 

 

Schießausschuss:

Hans-Jörg Schwan

Sebastian Schomber

Rüdiger Weisensee

Christian Beitsch

Barbara Michalski

 

Bläserausschuss:

Oswald Henzel

Peter Diehl

Hermann Walther

Günter Pötzl

 

Festausschuss:

Peter Werner

Gisela Adam

Werner Roeskens

Anneliese Klinkel

 

 

Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit:

Werner Roeskens

David Barcklow

Peter Diehl 

Dr. Nadine Stöveken

 

Ausschuss Aus-und Fortbildung:

Jürgen John

Martina Wirth-John

Klaus Schwan

Bernd Östreich

Martina Östreich

Karl Heinz Kuchenbecker

 

Ausschuss für Naturschutz:

Ottfried Weber

Ulrich Zinn

Gabriele Winter

Karl-Friedrich Thomsen

Friedrich Fay

Pia Rixen 

Ralf Weber

Dr. Nadine Stöveken

 

Ehrenrat

Werner Schäfer

Dr. Ulrich Lany

 

Peter N. Werner


 

Auch diese Wahlen der Ausschüsse erfolgten alle einstimmig.

 

Die Mitgliederversammlung schlug für die Kassenprüfung die Herren Dieter Jüttemeier und Jürgen John vor und beide Mitglieder wurden einstimmig für die nächsten 4 Jahre als Kassenprüfer gewählt.

 

Dieter Mackenrodt bedankte sich bei der Mitgliederversammlung für die ausschließlich einstimmigen Wahlergebnisse und dem guten Zuspruch aus der Hauptversammlung.

 

Anträge an die Hauptversammlung waren nicht gestellt, sodass der Vorsitzende unter Punkt „Verschiedenes“ auf aktuelle jagdpolitische Themen in Kreis- und Landesebene einging und eine Vorschau auf die Vereinstermine im laufenden Jahr gab.

 

Mit der Aussetzung der Trichinenbeprobungsgebühren und der Befreiung von Jagdsteuer, sei man im Gegensatz zu anderen hessischen Landkreisen, im Landkreis Gießen gut aufgestellt. 

 

Er informierte über 6800 ASP Fälle im Europäischen Raum in 2018 und mittlerweile schon 1000 Fällen der ASP im neuen Jahr. Große Sorge machen die Länder Polen und Belgien. Frankreich habe bereits eine Wildschwein-freie Zone an der Französischen-Belgischen Grenze angelegt und Frankreich tötet alle in dieser Zone befindlichen Wildschweine. Ein Schutzzaun soll die Wiedereinwanderung verhindern. Der Hubertus Vorsitzender informierte über die neue Hessische Schalenwildrichtlinie, die ohne Berücksichtigung der hessischen Jägerschaft durch das HMUKLV erlassen wurde. Auch große Sorge bereite ihm das Rotwild, welches durch den fehlenden Genaustausch und die Verinselung der Rotwildgebiete stark gefährdet ist. Auch die hohe Zahl Wildunfälle auf Kreis und Landesebene mache große Sorgen und man unterstütze Maßnahmen an Wildunfallschwerpunkten.

 

Werbung betrieb der Hubertus-Chef für die 3 Säulen des Niederwildmonitorings in Hessen: Weil man keine weiteren Niederwildarten aus dem Jagdrecht verlieren und wir uns nicht zu „Schädlingsbekämpfer“ degradieren lassen wollen, zähle das Monitoring einzelner Wildarten zur modernen Jagd. Die Jäger kommen damit ihrer Verantwortung einer nachhaltigen Jagd nach und zeigen dies auch nach außen: Es wird nur gejagt, wenn die Besätze ausreichend vorhanden sind. Die flächendeckende Erfassung des Niederwildes ist für die jagdpolitische Diskussion wichtig. Sie dient als Argumentationsbasis und ist ein wichtiger Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit. Mit diesen Daten kann die Jägerschaft argumentieren und hat Fakten, um gegen die ideologischen Argumente durch zu kommen. Mit diesen Daten hilft die Jägerschaft die Jagd in Hessen und Deutschland nachhaltig zu positionieren.

 

Dieter Mackenrodt forderte die Reviere auf, die Erfassungsbögen bis Juli 2019 dem Landesjagdverband Hessen nach Bad Nauheim möglichst aus allen Revieren einzureichen.

Mit diesen Erfassungsbögen wird beispielsweise auch die am Hasen wichtige Hundeausbildung (Jagdausübung) nachhaltig gesichert. 

 

Bei der Verabschiedung forderte der Hubertus-Chef die Mitgliederversammlung auf weiter sich ehrenamtlich mit Herz und Sachverstand zu engagieren. Davon habe Die Jägerschaft reichlich! Mögen die Mitglieder sich weiterhin im Bereich des Offenlandes als Naturschützer der ersten Stunde in vielfältiger Weise für den Erhalt der dort bedrohten Arten einsetzen und nicht nur einem gesetzlichen Auftrag, sondern auch einer inneren Überzeugung nachkommen, die ihnen anvertraute Natur zu erhalten und zu fördern. Er wünschte den Besuchern weiterhin viel Freude mit ihrem Jagdverein „Hubertus“ Gießen und bedankte sich für ihre Mitgliedschaft.

 

Machen sie weiter so mit Herz und Verstand – denn davon haben Sie reichlich, waren seine abschließenden „Worte“.


Jagdmesse Alsfeld - Ein großer Erfolg für Hubertus!

28. März 2019

 

Das Interesse an Natur, Jagd, Tieren und Umweltfragen ist sehr groß. Dies zeigte die 

18. Jagdmesse in den Alsfelder Hessenhallen. Auf rund 8000 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentierten über 200 Aussteller alles Wissenswertes rund um Jagd, Reiten, Fischen und Natur.

 

Unser Jagdverein „Hubertus“ Gießen und Umgebung e.V. präsentierte sich mit einem schönen Messestand seinen Mitgliedern sowie interessierten Besuchern mit interessanten Themen.

Den Messebesuchern ging es im Vorrang um die Haltung und Ausbildung von Jagdhunden, Jungjägerausbildung im Hubertus, Fortbildung von Jägern, jagdliches Schießen, sowie dem Jagdhornblasen in einer der Hubertus-Bläsergruppen.

Viele Fragen um das vereinseigene Hundewasser und den Schießstand mit Vereinshaus  wurden beantwortet. Auch das Ausbildungs- und Lehrrevier wurde allgemein begrüßt.

 

Insbesondere zum Thema Vereinsarbeit standen Ausschuss- und Vorstandsmitglieder während der Messetage Rede und Antwort. Ein ganz besonderer Blickfang waren unsere Jagdgebrauchshunde mit ihren Ausbildern und dem Hundeausschuss.  

 

Bei der Eröffnung am 1. Messetag sprachen LJV-Präsident Prof. Jürgen Ellenberger, Landrat Manfred Görig sowie Vertreter anderer Verbände Grußworte an die Ehrengäste.

 

Die Hubertus-Bläsergruppe (G-Gruppe) unter der Leitung von Ehrenmitglied Oswald Henzel begeisterte auf der Bühne der Jagdmesse die Besucher.

Die Gruppe ließ es sich nicht nehmen auf unserem Messestand einige Stücke Ihrer „musikalischen Leckerbissen“ zu blasen und mit den Messebesuchern ins Gespräch zu kommen. 

Der Vorstand dankt den fleißigen Helfern für die Vorbereitung, die Betreuung sowie den Auf- und Abbau des Messestandes in Alsfeld. 

Für alle Beteiligten war klar: Auf ein Neues im nächsten Jahr!


Erfolgreiche Hubertus-Fuchswoche 2019

26. Februar 2019

Respekt und Wertschätzung bei 23 waidgerecht erlegten Füchsen!

 

Der Jagdverein Hubertus Gießen und Umgebung e.V. hatte seine Mitglieder und die Hegegemeinschaften im Kreis Gießen zur Teilnahme an der traditionellen „Fuchswoche“  aufgerufen. Unter großer Beteiligung seitens der Jägerschaft war intensiv dem Fuchs und Waschbär nachgestellt worden. 

 

Der 1. Vorsitzende Dieter Mackenrodt konnte eine große Zahl an Vereinsmitgliedern am Vereinshaus zum „Streckelegen“ begrüßen und beachtliche 23 Füchse und 5 Waschbären bekannt geben.

 

Bei der Begrüßung hinterfragte der Hubertus-Chef, wer oder was - außer der Jagd – überhaupt in der Lage sei, die hohen Fuchspopulationen unter den gegebenen Umweltbedingungen zu kontrollieren bzw. zu reduzieren?! Der Fuchs ist der absolute Gewinner der Kulturlandschaft- das Niederwild in den Agrarsteppen der Verlierer! Während die heimische Jägerschaft schon seit Jahren die Jagd auf Rebhuhn und Hase in vielen Revieren freiwillig eingestellt hat, dezimiert Reinecke Fuchs diese Wildarten weiter. Die Populationsdichte des Fuchses wird zumindest regional noch immer weit unterschätzt, denn nur ein mehr oder minder geringer Teil der Gesamtpopulationen Reineckes ist für uns sichtbar. Dies wird nicht zuletzt immer wieder an den Strecken-Ergebnissen aus Revieren sichtbar, in denen intensiv Fuchsjagd betrieben wird. 

Die Fuchsstrecke sowie die fünf Waschbären der Abschlussveranstaltung kamen aus den Revieren Birklar, Gambach, Gießen, Heuchelheim, Göbelnrod, Pohlheim, Biebertal und Muschenheim.

Dieter Mackenrodt sprach aber auch deutliche Worte über die „Ethik“ der Fuchsbejagung und „Wertschätzung“ gegenüber dem roten „Freibeuter“, eines der schönsten Wildtiere unserer heimischen Reviere. Bei der Fuchsbejagung wird die Kreatur geachtet, waidmännisch gejagt und alle gestreckten Füchse verwertet. Ein Teil der Strecke wurde durch die Erleger selber verwertet. Der große Teil wird der Jagdhundeausbildung zu Gute kommen und auch das Hessische Landeslabor in Gießen übernimmt Füchse für dessen Untersuchungen. 

Die Uni Frankfurt erhielt die Waschbären für Ihre Zoonose-Untersuchungen.

 

Der Hubertus-Vorsitzende sprach deutliche Worte, dass jeder erbeutete Fuchs eine Entlastung vornehmlich für die Junghasen aber auch jeden Bodenbrüter von der Lerche angefangen bis zum Fasan und Rebhuhn ist, weil ganz einfach ein Beutegreifer weniger frisst! 

 

Die territoriale Fehe jetzt am Ende der vertretbaren Jagdzeit der Wildbahn zu entnehmen, führt dazu, dass dieses Revier von einer belegten Fehe frei bleibt. Zum Wohle unseres Niederwildes, welches alle durch den Fuchs, vornehmlich durch die ein Geheck versorgende Fehe, extrem gefährdet ist. 

 

Jeder Experte weiß, wie intensiv ein Fuchs sein Revier absucht und Studien haben ergeben, dass die Erstsätze der Junghasen so gut wie keine Chance haben, weil die Deckung noch zu niedrig ist. Und wenn der Fuchs die kleinen krabbelnden Junghasen noch nicht wittert, so erblickt sie die Rabenkrähe. Die aktuellen Niederwildbestände sowie Dezimierung der Bodenbrüter sprechen eine deutliche Sprache.  

 

Dieter Mackenrodt dankte daher allen Mitwirkenden für Ihre Beteiligung und verteilte mit Vorstandsmitglied Hans Algeyer die „Erlegerbrüche“ an die Revierpächter. Er bedankte sich auch bei der Hubertus-Bläsergruppe für die musikalische Gestaltung der Abschlussveranstaltung.

Das akute Auftreten von Räude sind für Dieter Mackenrodt ein klares Anzeichen für hohe Populationsdichten der Füchse. Die Fuchsräude ist eine Hauterkrankung, die durch Parasiten (Milben) hervorgerufen wird. Ein erkrankter Fuchs kann daran nach 3 Monaten sterben. Für Menschen ist die Fuchsräude ungefährlich, sie kann aber zu Hauterkrankungen führen. 

 

Das Argument von Tierschutzorganisationen, dass der Fuchsbestand sich von selbst auf ein Populationsniveau regelt, dass die Artenvielfalt nicht gefährdet und die Fuchsjagd eher noch mehr Nachwuchs erzeugt, lässt Dieter Mackenrodt dabei nicht gelten, sondern verlässt sich 

auf wissensbasierende Fakten: Eine Fuchsfähe bringt im Durchschnitt etwa 5 Welpen zur Welt.

In der heutigen Kulturlandschaft werden alle satt und die meisten Jungtiere überleben, falls sie nicht an Krankheiten sterben, überfahren oder erlegt werden. 

 

Ähnlich beim Waschbär: Bei aller „Niedlichkeit“ der süßen Waschbärjungen vergessen Tierschützer sehr oft, dass es sich beim Waschbären um ein Raubtier handelt, dass auch 

nach Einschätzung des Bundes für Naturschutz eine invasive Art ist und ein erhebliches Gefährdungspotential für die Biologische Vielfalt in Europa darstellt. Der BfN geht in einem wissenschaftlichen Übersichtsartikel davon aus, dass ein Waschbär in Deutschland ca. 200 Wirbeltiere (Amphibien, Vögel, Kleinsäuger) pro Jahr frisst. Hochgerechnet wären dies bei einem geschätzten Besatz von 1,3 Mio. Waschbären, 260 Millionen Wirbeltiere. Dazu kommen noch die Wirbellosen, deren Anzahl um ein Vielfaches höher ist. 

Daher hat auch die neue Hessische Landesregierung im Koalitionsvertrag die Jagd auf Jungwaschbären wieder ganzjährig möglich gemacht. 

 

Die Jäger übernehmen in Deutschland wichtige, teilweise sogar staatliche Aufgaben. Dazu gehören Prävention von Seuchen, die Verhinderung von Wildschäden in der Landwirtschaft und im Wald, der Artenschutz und der aktive Tierschutz. Jäger und die Jagd haben einen hervorragenden Ruf in Deutschland! Das zeigt auch die durch den Deutschen Jagdverband kürzlich durchgeführte repräsentative Imagebefragung. Aktuell sagen 83 % der Deutschen, dass Jagd notwendig ist, um die Wildbestände zu regulieren. 

Der Verein TierfreundLich hatte im Vorfeld der Fuchsbejagung auf seiner Website zur Demonstration aufgefordert. Daher demonstrierten etwa 20 Mitglieder vor dem Vereinsgelände gegen die Jagd auf Füchse und Waschbären. Mit Beschimpfungen wie „Mörder“ und anderen unsachlichen Schimpfworten erfüllten diese „Tierschützer“ den Straftatbestand der Beleidigung und übler Nachrede. Rechtliche Schritte behält sich der Jagdverein „Hubertus“ vor. Allerdings „schießt“ dieser Verein schon seit Jahren durch Störungen bei Jagd und Vereinsversammlungen weit über das Ziel hinaus. Die EU-Verordnung sieht für die Haltung weit verbreiteter invasiver gebietsfremden Arten in menschlicher Obhut hohe Auflagen vor. Da unseren Mitgliedern mehrfach Verstöße dieser gegen die Haltungsbedingungen gemeldet wurden, haben wir nun die ansässigen Behörden gebeten, diesen Meldungen nachzugehen und zu prüfen, ob der Verein TierfreundLich als „Aufnahmestation“ die Haltungsbedingungen gemäß den „Leitlinien zur tierschutzgerechten Haltung von Wild in Gehegen“ sowie die weiteren gesetzlichen Auflagen zur Haltung von Waschbären erfüllt. In der Dezemberausgabe der Gießener Zeitung berichtet der Verein Tierfreundlich von rund 500 Tieren jährlich, die in ihrer Pflegestelle versorgt werden. Ziel sei es, die Tiere zu vermitteln.    

 

Im Anschluss der Veranstaltung lud der Hubertus-Vorstand alle Teilnehmer zu einem Imbiss in das Vereinsheim ein. Bei einem gemütlichen Beisammensein im Vereinsheim klang die traditionelle Veranstaltung bei regem Erfahrungsaustausch aus. 

 

Ein Dank sprach der Hubertus-Vorsitzende dem Ordnungsamt Pohlheim und den Polizeikräften aus, die die Demonstration mit viel Erfahrung deeskalierend betreute.  


Arthur Grölz feierte seinen 80. Geburtstag

23. Januar 2019

Im Kreise seiner Familie und vielen Freunden feierte unser langjähriges Vorstandsmitglied Arthur Grölz seinen 80. Geburtstag. Der Jubilar trat 1964 in Hessens größten Jagdverein „Hubertus“ Gießen ein und war Mitinitiator bei der Pionierarbeit am neuen Hundewasser bei Garbenteich. Dort war er 1999 mit den Arbeiten und der Einweihung des Teiches für die wichtige Jagdgebrauchshundearbeit betraut. Seitdem führte er 5 Deutsch-Drahthaar, war 20 Jahre Jagdaufseher in Staufenberg und von 2010-2016 Mitglied im „Hubertus“-Vorstand.

 

Arthur Grölz ist mit seiner lieben Frau Agnes bereits 53 Jahre verheiratet und betreibt die Hundeausbildung im „Hubertus“ Gießen schon 21 Jahre mit Erfolg und großer Passion.

Der Jubilar Arthur Grölz ist bereits seit 1998 Verbandsrichter und noch immer aktiv im „Hubertus“-Hundeausschuss. So nimmt er noch heute die Termine am Ausbildungswasser ab und ist immer da, wenn ihn der „Hubertus“-Hundeausschuss braucht. So auch am Samstag, den 19. Januar 2019 bei den wichtigen Rückschnittarbeiten am Hundewasser. Diese Gelegenheit nutze der „Hubertus“-Vorsitzende Dieter Mackenrodt ebenso wie der „Hubertus“-Hundeausschuss, dem Jubilar herzliche Glückwünsche und Präsente zu überreichen. Dabei sprach der Hundeausschuss und „Hubertus“-Vorsitzende Mackenrodt Dankesworte an den Jubilar und wünschte ihm noch ein langes gesundes Wirken im und für den Jagdverein „Hubertus“ Gießen.

 

Als Freund, hochqualifizierter Hundeführer und Mitglied des „Hubertus“-Hundeausschussses ist uns seine Erfahrung und Rat sehr wichtig und wir gratulieren Arthur Grölz zum 80. Geburtstag von Herzen.


Hohe Auszeichnungen für unser Ehrenmitglied Oswald Henzel

22. Januar 2019

 

Am Sonntag, den 20. Januar 2019 feierte unser Ehrenmitglied und langjähriger Leiter der Hubertus-Bläsergruppe, Oswald Henzel mit vielen Freunden, Weggefährten und der Familie sein 90. Lebensjahr.

Bereits seit 1951 ist der Jubilar Oswald Henzel Vereinsmitglied im „Hubertus“ Giessen und war viele Jahre im „Hubertus“-Vorstand aktiv tätig. Er ist bis heute auch aktives Mitglied und Mitbegründer des Parforcehorncorps „Hoher Vogelsberg“. Außerdem Mitglied im Heimatverein, Gesangverein, Obst- und Gartenbauverein, Schützenverein, Sport- und Kulturverein sowie der Freiwilligen Feuerwehr. Seit 1977 ist Oswald Henzel Wildschadenschätzer bei der Stadt Hungen und überall ein gefragter, erfahrener und fachkompetenter Ansprechpartner.

 

Unserem lieben Freund und qualifizierten Waidmann wurden durch den Landesjagdverband Hessen und auch dem Deutschen Jagdverband die Goldenen Ehrennadeln verliehen. Gemeinsam mit der Landrätin des Kreises Gießen, Anita Schneider überbrachte der Hubertus-Vorsitzende und Vizepräsident des Landesjagdverbandes Hessen, Dieter Mackenrodt die Glückwünsche des Landesverbandes Hessen und die besten Wünsche des Jagdvereins Hubertus Gießen und Umgebung e.V. 

Die Landrätin war voll des Lobes über das Lebenswerk unseres Ehrenmitgliedes. Als guter Freund, geistig auf der Höhe und jagdlich noch immer aktiv, Leiter unserer Jagdhornbläsergruppe ist seine Erfahrung und sein Rat noch immer sehr gefragt.

 

In seinen Grußworten und Glückwünschen auf der Gbeurtstagsfeier kündigte der „Hubertus-Chef“ eine ganz besondere Auszeichnung an: Neben dem Überraschungsgast, der Landrätin Anita Schneider stellte er den Regierungspräsidenten des Regierungspräsidiums Gießen, Herrn Dr. Christoph Ullrich vor, der es sich nicht nehmen ließ, am Sonntag aus dem Westerwald anzureisen und den von Ministerpräsident Volker Bouffier verliehenen Hessischen Verdienstorden am Bande persönlich zu überreichen. Der Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich ging in seiner Laudatio auf das Lebenswerk des Jubilars Oswald Henzel ein und wünschte ihm noch viele Jahre Gesundheit und erfolgreiches Wirken im Ehrenamt. 

Der Jubilar Oswald Henzel war gerührt der Auszeichnungen und bedankte sich ganz herzlich bei seiner Familie und den vielen Ehrengästen.

 

Ein Ende seines langjährigen ehrenamtlichen Wirkens für unsere Gesellschaft und das Land Hessen ist (glücklicherweise) nicht in Sicht.

 

Der Vorstand