Berichte der Jungjägerausbildung 2018


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Reviertag mit dem Hubertus-Jungjägerkurs

25. September 2018

 

Abwechslungsreiche und praktische Ausbildung im Ausbildungs- und Lehrrevier 

 

Das „Grüne Abitur“ will gut vorbereitet sein. Zur Prüfung wird nur zugelassen, wer an einem offiziell anerkannten Ausbildungslehrgang mit praktischen Unterweisungen teilgenommen hat. Daher besuchte der aktuelle Jungjägerkurs das Ausbildungs- und Lehrrevier bei Garbenteich und praktizierte mit den Ausbildern Torsten Maikranz, Günter Quinten, Kai Dudenhöfer und Dieter Jüttemeier einen praktischen Ausbildungsteil im Revier. 

Die angehenden Jungjäger erfuhren bei den Gastgebern welche Aufgaben und Arbeiten im Jagdrevier anfallen und wie ein Jagdjahr abläuft. 

Der Hubertus-Vorsitzende Dieter Mackenrodt betreute den Reviertag und fuhr mit den Anwärtern auf das „Grüne Abitur“ in die einzelnen Revierteile. 

So wurden gemeinsam Ansitzeinrichtungen kontrolliert, neue aufgebaut und Pirschwege angelegt. Dabei wurde natürlich auch das Wissen um die heimischen Baum - und Straucharten aufgefrischt. Die Jungjäger waren mit Motorsägen, Freischneidern, Heckenscheren bestens ausgestattet und zeigten großes Interesse.

 

Im Anschluss genoss die Gruppe einen Imbiss im Vereinshaus und diskutierte mit ihren Gastgebern über ihre jagdlichen Perspektiven im Kreis Gießen. 

Beim Jagdverein Hubertus Gießen und Umgebung e.V. vermitteln erfahrene Ausbilder und Revierpächter ihr Wissen in Theorie und Praxis. Neben den Vorträgen von Referenten aus dem Verein, bieten gerade die angebotenen Exkursionen in die Lehrreviere nicht nur eine hervorragende Lehrmethode, sondern sie eignen sich dadurch auch dazu, bereits während der Ausbildung jagdliche Kontakte, Beziehungen zu Hundeleuten und Revierinhabern zu knüpfen und die Anwärter nutzen die Gelegenheit die einzelnen Ausschüsse  des Vereins für die Zeit nach dem „Grünen Abitur“  kennen zu lernen. Der Verein sorgt dafür, dass alle Anwärter schon während der Ausbildung Kontakt zu einem Jagdausübungsberechtigten haben, sodass nach dem Lösen des 

1. Jagdscheins eine verbindliche Jagdgelegenheit besteht.


Abwechslungsreiche und Praktische Ausbildung im Hubertus-Jungjägerkurs

7. August 2018

 

Der aktuelle Jungjägerkurs besuchte den Hubertus-Vorsitzenden Dieter Mackenrodt sowie Ausbildungsleiter Jürgen John in deren Revieren und erfuhr alles Wissenswerte zur Betreuung, Bewirtschaftung und Pflege eines Jagdrevieres. Die angehenden Jungjäger erfuhren bei den beiden Gastgebern welche Aufgaben und Arbeiten in einem Jagdrevier anfallen und wie ein Jagdjahr abläuft. 

 

Mit den interessierten Anwärtern auf den Jagdschein ging es auf verschiedenen Stationen:

So wurden gemeinsam Ansitzeinrichtungen repariert, Pirschwege angelegt,  Malbäume der Wildsäue und auch einige Wildäcker besichtigt. Dabei wurde natürlich auch das Wissen um die heimischen Baum, - und Straucharten aufgefrischt. Wie die jagdliche Bewirtschaftung eines Reviers aussieht, welche Pachtpreise im Kreis Gießen gezahlt und wie Wildschaden vermieden wird, interessierte den Lehrgang besonders.

 

Im Anschluss genoss die Gruppe eine Brotzeit und diskutierte mit ihren Gastgebern über ihre jagdlichen Perspektiven im Kreis Gießen. 

Im derzeitigen Jungjägerlehrgang befinden sich 31 Teilnehmer als Anwärter auf das „Grüne Abitur“. Das „Grüne Abitur“ genießt in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert und die Lehrgangsteilnehmer bestehen längst nicht mehr nur aus männlichen Interessenten. Der nächste Lehrgang startet wieder im Frühjahr 2019. Lehrgangs-Anmeldungen können bereits jetzt hier herunter geladen werden.  


Abwechslungsreiche und Praktische Ausbildung im Hubertus-Jungjägerkurs

1. Juli 2018

Das „Grüne Abitur“ will gut vorbereitet sein.  Denn zur Prüfung wird nur zugelassen, wer an einem offiziell anerkannten Ausbildungslehrgang mit praktischen Unterweisungen teilgenommen hat. Daher besuchte der aktuelle Jungjägerkurs den Hubertus-Vorsitzenden Dieter Mackenrodt sowie Ausbildungsleiter Jürgen John in deren Revieren und erfuhr alles Wissenswerte zur Betreuung, Bewirtschaftung und Pflege eines Jagdrevieres.

 

Die zwei Gruppen mit jeweils 15 Teilnehmern erfuhren bei den beiden Gastgebern welche Aufgaben und Arbeiten in einem Jagdrevier anfallen und wie ein Jagdjahr abläuft. Mit den interessierten Anwärtern auf den Jagdschein ging es auf verschiedenen Stationen: So wurden gemeinsam Hochsitze gebaut, Ansitzeinrichtungen repariert, Schussschneisen angelegt,  Pirschwege angelegt,  Malbäume der Wildsäue und auch einige Wildäcker besichtigt. Dabei wurde natürlich auch das Wissen um die heimischen Baum, - und Straucharten aufgefrischt.

 

 Wie die jagdliche Bewirtschaftung eines Reviers aussieht, welche Pachtpreise im Kreis Gießen gezahlt und wie Wildschaden vermieden wird, interessierte den Lehrgang besonders. Im Anschluss genoss die Gruppe die lecker zubereiteten Wildfrikadellen vom Holzkohlegrill und diskutierten mit ihren Gastgebern über ihre jagdlichen Perspektiven im Kreis Gießen.

Beim Jagdverein Hubertus Gießen und Umgebung e.V. vermitteln erfahrene Ausbilder und Revierpächter ihr Wissen in Theorie und Praxis. Neben den Vorträgen von Referenten aus dem Verein, bieten gerade die angebotenen Exkursionen in die Lehrreviere nicht nur eine hervorragende Lehrmethode, sondern sie eignen sich dadurch auch dazu, bereits während der Ausbildung jagdliche Kontakte, Beziehungen zu Hundeleuten und Revierinhabern zu knüpfen und die Anwärter nutzen die Gelegenheit die einzelnen Ausschüsse  des Vereins für die Zeit nach dem „Grünen Abitur“  kennen zu lernen. Der Verein sorgt dafür, dass alle Anwärter schon während der Ausbildung Kontakt zu einem Jagdausübungsberechtigten haben, sodass nach dem Lösen des 

1. Jagdscheins eine verbindliche Jagdgelegenheit besteht.

 

Im derzeitigen Jungjägerlehrgang befinden sich 31 Teilnehmer als Anwärter auf das „Grüne Abitur“. Das „Grüne Abitur“ genießt in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert und die Lehrgangsteilnehmer bestehen längst nicht mehr nur aus männlichen Interessenten. 

Der nächste Lehrgang startet wieder im Frühjahr 2019. Lehrgangs-Anmeldungen können bereits jetzt schon hier herunter geladen werden.  


31 Teilnehmer erhalten Stipendium für Jungjägerlehrgang 2018

16. Mai 2018

Großes Interesse am „Grünen Abitur“ bei Hubertus Gießen

 

Der neue Lehrgang zur Jungjägerausbildung 2018/2019 hat begonnen. Hubertus-Chef Dieter Mackenrodt und Ausbildungsleiter Jürgen John haben sich auf 31 Teilnehmer für ein Stipendium zum 1. Jagdschein festgelegt. Das Interesse an Natur und Jagd in der Bevölkerung ist groß und anscheinend besonders die Ausbildung zum „Grünen Abitur“ beim Jagdverein „Hubertus“ Gießen und Umgebung e.V. 

 

Hessens größter Jagdverein „Hubertus“ bildet mit seinen Dozenten im hessischen Holz + Technikmuseum Wettenberg-Wißmar die Jagdscheinanwärter aus. Weitere Ausbildungsstätten sind der vereinseigene Schießstand und das schilfreiche „Hundewasser“ bei Garbenteich. Zwei Lehrreviere stehen den Absolventen des Jungjägerlehrgangs für den praktischen Teil zur Verfügung. 

 

Bereits während der Ausbildung knüpfen die Teilnehmer jagdliche Kontakte, Beziehungen zu Hundeleuten, Revierinhabern und nutzen die Gelegenheit die einzelnen Ausschüsse des Vereins für die Zeit nach dem „Grünen Abitur“ kennen zu lernen. Der Verein sorgt dafür, dass alle Anwärter schon während der Ausbildung Kontakt zu einem Jagdausübungs-berechtigten haben, so dass nach dem Lösen des ersten Jagdscheins eine verbindliche Jagdgelegenheit besteht.  

 

Der 1. Vorsitzende Dieter Mackenrodt sowie Ausbildungsleiter Jürgen John begrüßten mit den Vorstandsmitgliedern Martina Wirth-John sowie Günter Weisel die Absolventen zu ihrem ersten Unterricht und einer Einweisung im Holz + Technikmuseum  und übergaben die Lehrbücher.  Dieter Mackenrodt und Jürgen John gaben den Teilnehmern einige wichtige Tipps mit auf den Weg und erläuterten die Ausbildung der nächsten 11 Monate bis zur Prüfung im April 2019.

Die Anwärter auf das „Grüne Abitur“ werden in den nächsten 11 Monaten (abzüglich der Ferien) ausführlich Kenntnisse in Recht, Wildbiologie, Wildbrethygiene, Hundewesen, Waffenkunde, Feld- und Waldbau sowie Tier- und Naturschutz erwerben. Den Lehrgang erwartet ein sehr spannendes und lehrreiches Jahr, indem sie viel erleben werden:

Vereinsleben, beeindruckende Revierführungen, Waldexkursionen,  Fangjagdlehrgang, herbstliche Drückjagden  usw..

 

Dem Lehrgang stehen hochkompetente  Dozenten in Form von Förstern, Rechtsanwälten,  Tierärzten, Büchsenmachern und erfahrene Waidmänner, eine große Präparatesammlung, eine moderne EDV-Ausrüstung sowie Lehrreviere zur Verfügung.

 

Beim Jagdverein Hubertus Gießen findet 2 Mal wöchentlich ein zweistündiger Unterricht statt. Neben der schriftlichen und mündlich/praktischen Prüfung müssen die Jagdscheinanwärter ihre Schießfertigkeit bei der Schießprüfung mit der Büchse (Kugel) und der Flinte (Schrot) und den sicheren Umgang mit der Jagdwaffe unter Beweis stellen. Mangelhafte Leistungen in der Schießprüfung können nicht durch gute Leistungen in den anderen Prüfungsteilen ausgeglichen werden. In der schriftlichen Prüfung (staatlich) muss der Anwärter Fragen aus allen Bereichen beantworten. Im mündlich/praktischen Teil wird der Kandidat von einer mehrköpfigen Prüfungskommission in allen Unterrichtsfächern geprüft. 

Dabei  hat das Fach Waffenkunde und Waffenhandhabung besonderes Gewicht. 

Wer hier Fehler macht oder die Sicherheitsvorschriften nicht beachtet, fällt sofort durch. 

Die Jäger sind schließlich, außer der Polizei die zuverlässigsten Waffenträger. 

 

Der Vorteil der Hubertus-Ausbildung liegt einerseits in der überschaubaren Ausbildungsdauer von rund 11 Monaten, die sich gut mit beruflichen Belangen vereinbaren lässt. Andererseits ist gewährleistet, dass nicht ausschließlich das Kurzzeitgedächtnis beansprucht wird. Außerdem sind die Kosten deutlich niedriger als bei einer Jagdschule (Crashkurs). 

 

Die Teilnehmer des neuen Lehrgangs 2018 freuen sich nun auf den praxisorientierten Unterricht in ihrem Heimatverein „Hubertus“ Gießen und stellten sich zum Ausbildungsbeginn zum traditionellen Gruppenfoto vor dem Ausbildungszentrum (HTM) auf.


Erfolgreiche Abschlussveranstaltung  zum Grünen Abitur bei Hubertus Gießen

16. Mai 2018

 

Zeugnisse der Jägerprüfung an Jungjägerinnen und Jungjäger überreicht

 

Das Schießen beschloss die Prüfung zur Erlangung der Jagdausübungsberechtigung, kurz Jagdschein genannt. Vorausgegangen war für die Absolventen ein Jahr intensives Üben und Lernen der vier Fachbereiche Wildtierkunde, Recht und Gesetze, Waffenhandhabung und Schießen sowie dem allgemeinen Jagdbetrieb.

Die Ausbilder des Jagdvereins Hubertus Gießen und Umgebung e.V. hatten die angehenden Jungjäger intensiv geschult und auf das „grüne Abitur“ vorbereitet. Das „grüne Abitur“ umfasst eine schriftliche Prüfung; eine im mündlich Praktischen sowie das Schießen auf dem Schießstand auf Keiler, Bock, Fuchs und den Hasen. Besonders das Schießen auf den elektrischen „laufenden“ Keiler ist eine nicht ganz einfache Angelegenheit.

 

Das Schießen ist Übung und reine Nervensache. Hier zeigt sich auch die Nervenstärke und einige Teilnehmer müssen im Herbst noch einmal zum Nachschießen antreten.  Schließlich sind die Jäger – neben der Polizei – die sichersten und zuverlässigsten Waffenbesitzer.  Die wie ein Baukasten-System aufgebaute Jägerprüfung wurde nicht von allen Teilnehmern vollständig bestanden. In einigen Fachgebieten werden sich noch einige Absolventen im Herbst der Wiederholung stellen müssen.  

 

Mit dem Prüfungszeugnis können sich die bereits erfolgreichen Teilnehmer nun bei der Behörde ihren 1. Jagdschein ausstellen lassen. Auf der Hubertusmesse am 4. November 2018 im Kloster Arnsburg bei Lich werden die Prüflinge dann nach alter Tradition mit dem Jägerschlag in den Kreis der Jägerschaft aufgenommen.

Hans Lang, Vorsitzender der Prüfungskommission überreichte mit den Kommissionsmitgliedern die Jägerzeugnisse, die zum Erwerb des 1. Jagdschein berechtigen. 

 

Er war voll des Lobes für die Hubertus-Jungjägerausbildung und hatte für jeden der 14 erfolgreichen Prüflinge ein paar anerkennende Worte. Er mahnte aber auch zur waid- und tierschutzgerechten Jagd und zum respektvollen Umgang mit den Wildtieren. 

Die Jagdhornbläser des Vereins unter der Leitung von Ehrenmitglied Oswald Henzel begleiteten die Abschlussveranstaltung mit der Zeugnisübergabe musikalisch.

Hubertus-Chef Dieter Mackenrodt bedankte sich im Namen des Vereins bei der Jägerprüfungs-kommission für die faire Prüfung und das gute Klima während des Prüfungszeitraumes. Der Ausbildungsleitung Martina Wirth-John und Jürgen John gratulierte er zu dem Prüfungsergebnis und überreichte Ihnen Präsente.

 

 

Die neuen Hubertus-Jungjäger konnten wiederum alle in Jagdreviere vermittelt werden. Die drei besten Teilnehmer (Alexei Siemens, Dominic Straube und Dirk Weyerhäuser) erhielten eine Einladung zur Jagd im Hubertus-Ausbildungs- und Lehrrevier.

 

Dieter Mackenrodt erinnerte die neuen Zeugnisinhaber, dass Sie nun noch keine fertigen Jäger seien. Jetzt beginne erst die praktische Ausbildung und er wünschte Ihnen von Herzen im Namen des Vereins ein schönes und erfülltes Jägerleben. Der Hubertus-Vorsitzende forderte die neuen Jungjäger auf in der Öffentlichkeit für das Waidwerk einzutreten. Er ermahnte sie, dass sie „Hubertus-Giessen“ Aushängeschilder sind.

 

Die Jungjäger hätten nun ein Zeugnis mit hohem Stellenwert in der Hand. Dieses Zeugnis musste man sich redlich verdienen! Das „grüne Abitur“ ist dem Schulabitur mindestens gleich zu setzen und genieße in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Die Jungjäger beglückwünschte er für die Entscheidung 1 Jahr Entbehrung von Beruf und Familie auf sich zu nehmen und erinnerte an die Ausbildungsstationen. Als neue ordentliche Mitglieder in Hessens größtem Jagdverein hätten Sie nun enorme Vorteile am Schießstand, dem Hundewasser, Sonderkonditionen beim Kauf von Kfz, Ausrüstung und Abschluss von Jagdhaftpflicht- und Hundeversicherungen. Weiterhin könnten Sie nun bei der Vereinsmeisterschaft, dem Hegeringvergleichsschießen und weiteren Fortbildungsveranstaltungen des Jagdvereins Hubertus teilnehmen. Sie sind nun Mitglied in einem starken Verein, in einer starken Gemeinschaft und haben sich entschieden Verantwortung zu übernehmen für die Ihnen anvertraute Natur und deren Wildtiere. Mit bestandener Jägerprüfung gehören sie zu den am besten ausgebildeten Naturschützer im ehrenamtlichen Bereich.   

Die Tendenz der Jagdschein-Interessierten im Kreis Gießen geht seit Jahren wieder hin zur praxisorientierten Ausbildung im Heimatverein „Hubertus Gießen“, der sich für diese Art der Jungjägerausbildung stark macht. Nicht nur aus der Sicht des Vorsitzenden werden im Verein Jäger und nicht nur Jagdscheininhaber ausgebildet, die bereits während der Ausbildungszeit jagdliche Kontakte knüpfen. Der neue Kurs 2018 startet in dieser Woche und ist mit 31 Teilnehmern wieder ausgebucht.

 

Den Anwärtern kommt beim Jagdverein Hubertus Gießen und Umgebung e.V. der eigene Schießstand mit Vereinsheim, das Hundewasser für die Hundeausbildung, eine große Präparatesammlung, das Ausbildungs,- und Lehrrevier sowie die Teilnahme als Treiber bereits bei den herbstlichen Drückjagden zugute.   

 

Die Jägerzeugnisse erhielten:

Bernfrid Brandl, Linden

Mark Braun, Gießen

Johannes Diehl, Gießen

Julian Maximilian Klopsch, Heuchelheim

Benjamin Kutscher, Pohlheim

Thomas Martin, Dornburg

Birthe Lina Raabe, Hohenahr

Denise Zick-Hessler 

Dr. Andreas Schäfer, Wettenberg

Frederic Schlosser, Hohenahr

Alexei Siemens, Marburg

Christiann Storck, Heuchelheim

Dominic Straube, Lich

Björn Weyerhäuser, Butzbach

Dirk Weyerhäuser, Butzbach


Der Kreisjagdberater Dr. Ekkehart Hammermann war als Ehrengast anwesend und richtete einige Worte aus seinem Erfahrungsschatz an die neuen Hubertus-Jungjäger. Er wünschte Ihnen ein schönes und erfülltes Jägerleben und freute sich mit ihnen über die erfolgreiche Prüfung.

 

Im Rahmen der Zeugnisübergabe wurde das Mitglied der Jägerprüfungskommission Peter Seller nach 24 Jahren Prüfungstätigkeiten aus der Kommission verabschiedet. Der Vorsitzende Hans Lang sprach lobende Worte und überreichte Peter Seller ein Präsent. 

 

Im Vereinshaus am Schießstand lud der Hubertus-Vorstand alle Prüfungsteilnehmer mit ihren Dozenten, die Prüfungskommission sowie das Jagdhornbläsercorps zu einem gemütlichen Abend ein. Ein köstliches Spanferkel vom Grill und die musikalische Unterstützung der Bläsergruppe bereicherten die hervorragend organisierte Abschlussveranstaltung.  

In geselliger Runde, viel waidmännischem Gesang und bei guten Gesprächen saß man noch lange im Vereinshaus zusammen und ließ das 1-jährige Ausbildungsjahr Revue passieren.

 

Das traditionelle Foto der nun neuen ordentlichen Mitglieder mit der Jägerprüfungskommission vor dem Vereinshaus durfte natürlich nicht fehlen.


Großes Interesse am Jungjägerkurs bei Hubertus Gießen

23. März 2018

„Grünes Abitur“ gibt es erst nach gründlicher Ausbildung! 

 

Der Jagdverein Hubertus Gießen und Umgebung e.V. hatte zu einer Infoveranstaltung „Jungjägerkurs 2018“ in das Hessische Holz + Technik Museum nach Wettenberg-Wißmar geladen. Das Interesse am „Grünen Abitur“ ist im Kreis Gießen sehr groß und will gut vorbereitet sein. Zur Prüfung wird nur zugelassen, wer an einem offiziell anerkannten Ausbildungslehrgang mit praktischen Unterweisungen teilgenommen hat.

 

Der Vorsitzende des Jagdverein Hubertus Gießen und Umgebung e. V. Dieter Mackenrodt begrüßte etwa 120 Jägerinnen, Jäger, Jagdhornbläser, Hundeführer und Jagdscheininteressierte zu einer Infoveranstaltung auf dem Gelände des Hessischen Holz + Technik Museums. Besonders erfreulich war die große Schar an Hundeführern mit ihren vierbeinigen Gefährten. Arthur Grölz vom Hundeausschuss präsentierte den interessierten Besuchern 40 Hundegespanne auf dem Freigelände. Die große Schar an Jagdgebrauchshunderassen beeindruckte ganz besonders die vielen Jagdscheininteressierten. 

 

 

Die Bläsergruppe des Vereins unter der Leitung von Ehrenmitglied Oswald Henzel begrüßte die große Besucherschar mit musikalischen Stücken.

Die Organisation der Informationsveranstaltung „Jungjägerausbildung bei Hubertus“ hatte der Ausbildungsleiter Jürgen John mit seiner Ehefrau Martina Wirth-John (Dozentin) übernommen. Im Schulungsraum des Holz + Technik Museums erläuterte der Ausbildungsleiter mit einer Powerpoint-Präsentation den etwa 40 Interessenten auf das „Grüne Abitur“ die Fachgebiete der theoretischen Ausbildung, welche dann auch ab Mai im Wißmarer Holz + Technikmuseum stattfindet.

 

Neben dem Schulungs-Zentrum in Wettenberg-Wißmar bietet der Verein hochwertige Waffen zum Übungsschießen, Teilnahme an Fallenlehrgängen sowie Mitwirken bereits bei den herbstlichen Drückjagden in den Lehrrevieren. Der Vorteil der Hubertus-Ausbildung liegt einerseits in der überschaubaren Ausbildungsdauer, die sich gut mit beruflichen Belangen vereinbaren lässt, andererseits ist gewährleistet, dass nicht nur ausschließlich das Kurzzeitgedächtnis beansprucht wird.

Außerdem sind die Kosten viel niedriger als bei einer Jagdschule.

Die Hauptdozenten des Lehrgangs werden sich nun aufgrund der vielen Anmeldungen auf eine begrenzte Teilnehmerzahl festlegen. Der Kurs 2018 ist damit ausgebucht.

Dass das Interesse nicht nur bei „Hubertus“ Giessen und Umgebung e.V. so groß ist, belegen auch die ständig steigenden Zahlen der Jagdscheininhaber in Deutschland. 

Aktuell gehen in Deutschland knapp 400.000 Jägerinnen und Jäger zur Jagd.

 

„Das ist äußerst erfreulich und passt zu dem Trend gesünder und bewusster zu leben 

sowie sich aktiv für Natur und Tiere einzusetzen“, informierte der Hubertus-Chef Dieter Mackenrodt überzeugend. Viele junge Menschen kommen über die Freude an der Natur oder gesunde Ernährung zur Jagd. Bewusstes Entschleunigen und das Gestalten von naturnahen Lebensräumen sind ebenfalls Motivationsaspekte. Waren es Ende der 1980er Jahre noch etwa 1% Jägerinnen, liegt heute der Frauenanteil bei etwa 30%. Viele Frauen kommen über ihren Hund zur Jagd.