Neuigkeiten aus dem DJV Jagdnetz

Immer bestens informiert sind Sie mit den Neuigkeiten aus dem Deutschen Jagdverband-Jagdnetz.

Hier haben wir die aktuellsten Informationen für Sie zusammengestellt. Besuchen Sie unsere Archive für ältere Meldungen (siehe Navigation links).


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DJV-Sonder-Newsletter

18. März 2020

 

DJV sagt Großveranstaltungen ab

 

Liebe Jägerinnen und Jäger,

 

das Corona-Virus breitet sich immer schneller aus. In Deutschland schränken die Behörden das öffentliche Leben mehr und mehr ein. 

Vor dem Hintergrund dieser Krise hat das Präsidium des Deutschen Jagdverbandes (DJV) heute in einer Sondersitzung alle für 2020 geplanten Großveranstaltungen auf Bundesebene abgesagt. Damit reagiert der Dachverband auf die Empfehlungen der Bundesregierung und die derzeit täglich größer werdenden Einschränkungen in vielen Bundesländern. 

 

Das DJV-Präsidium hat sich zu diesem drastischen Schritt entschieden, weil die Gesundheit der Menschen Vorrang hat. Zudem will die Verbandsspitze den Druck von den Landesverbänden und ihren Untergliederungen nehmen, Qualifikationswettbewerbe durchzuführen - etwa im Jagdhornblasen oder im jagdlichen Schießen.

 

Folgende DJV-Großveranstaltungen wurden abgesagt:

 

• DJV-Waldtagung am 22. April 2020

• Großgoldschießen Süd (30. Mai 2020) und Nord (11. bis 13. Juni 2020)

• Bundesjägertag vom 18. bis 19. Juni 2020

• Sophie Award (inklusive Jagdblogger Camp) am 24. Juli 2020

• Bundesmeisterschaft im jagdlichen Schießen vom 2. bis 5. September 2020

 

Der Bundesbläserwettbewerb wurde auf 2022 verschoben, damit die Qualifikationswettbewerbe 2021 stattfinden können. Weitere Informationen gibt es hier.

 

Der Seminarbetrieb der DJV-eigenen Bildungsakademie ruht wegen der Corona-Krise vorerst bis zum 30. Juni 2020. Die abgesagten Veranstaltungen werden zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt. Weitere Informationen zu den betroffenen Veranstaltungen gibt es hier.

 

Wir wünschen Ihnen vor allem eines: Bleiben Sie gesund!

Ihre DJV-Geschäftsstelle

 


DJV-Newsletter #1 März

Liebe Jägerinnen und Jäger,

 

die Änderung des Waffengesetzes vor gut zwei Wochen wirft nach wie vor zahlreiche Fragen bei Jägern auf. Die wichtigsten haben wir bereits in einem ausführlichen Frage-Anwort-Papier behandelt (wir berichteten). Nun ist bekannt geworden, dass in einigen Bundesländern Behörden bis auf Weiteres keine Jagdscheine mehr verlängern wollen – weil die zwischenzeitlich vorgeschriebene Verfassungsschutzabfrage angeblich sehr lange dauere. Dies betrifft schwerpunktmäßig Hessen und Schleswig-Holstein. 

 

Wir haben umgehend Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Bundesinnenminister Horst Seehofer angeschrieben und dagegen protestiert: Es darf nicht sein, dass eine träge Bürokratie zu Lasten der Jäger geht. Schließlich drohen Erlöschen des Jagdpachtvertrages, Schadenersatzforderungen sowie illegaler Besitz von Munition, wenn der Jagdschein nicht zum 1. April 2020 verlängert wird. In einem DJV-Handlungsleitfaden haben wir der Politik vorgeschlagen: Jagdscheine unter Vorbehalt des Widerrufs verlängern. Niedersachsen hat jetzt per Erlass entsprechend agiert. Wir raten Jägern, deren Jagdschein Ende März 2020 ausläuft, umgehend die Verlängerung zu beantragen – inklusive Versicherungsnachweis. 

 

Das laufende Jagdjahr neigt sich augenscheinlich dem Ende zu. Einige unter uns fiebern schon dem Jägersilvester 2020 entgegen. Das Event findet vom 28. bis 29. März statt – dieses Mal auf dem Gelände von Schloss Wotersen. Mit dabei: Conny Baierl, „Der Wilde Metzger“. Als Botschafter unserer Kampagne Wild auf Wild wird er die Gäste mit Hirschleberkäse, Pulled Pork und Prager Schinken verwöhnen. Auf der Jägersilvester fällt auch der Startschuss für den Sophie Award: Der Vorverkauf für das Kinoevent am 24. Juli 2020 in Berlin beginnt. Zu gewinnen gibt es dafür auf Schloss Wotersen 4x2 Freikarten. Der Sophie Award wird präsentiert vom DJV und der Firma Jagdstolz. 

 

Noch bis zum 6. April 2020 können sich Interessierte für unsere Fachtagung „Forst-Jagd-Konflikt lösen – Zukunft für Wald und Wild“ hier anmelden. Die Veranstaltung findet am 22. April 2020 in Berlin statt. Unser Ziel: Mehr Fakten, weniger Emotionen. Wir wollen Ansatzpunkte für eine Kooperation von Waldbau und Jagd zeigen. Ohne Zweifel hat der Wald unter Dürre, Stürmen und Insekten stark gelitten. Ganz gewiss sind wir Jäger gefordert, auf den entstehenden Aufforstungsflächen Hand in Hand mit den Waldbauern zu agieren und verstärkt zu jagen. Fest steht aber auch: Waldumbau nur mit der Büchse – das ist viel zu kurz gedacht.

 

Wir wünschen Ihnen ein gutes Wochenende,

 

Ihre DJV-Geschäftsstelle

 

DJV protestiert gegen Verzögerung der Jagdscheinverlängerung

Waffengesetz: Abfrage beim Verfassungsschutz darf nicht zu Lasten der Jäger gehen. Behörden sollten Jagdschein notfalls unter Vorbehalt verlängern. Es drohen sonst Erlöschen des Jagdpachtvertrages, Schadenersatzforderungen sowie illegaler Besitz von Munition. Weitere Verschärfung des Waffenrechts abgelehnt.

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Vorsicht Wild - Hinweistafeln zum Sonderpreis werben für Respekt vor der Wild-Kinderstube

Durch die Hinweistafel „WER`S WILD MAG, BLEIBT RUHIG“ kann Naturbesuchern das kleine Wald-Benimm-Einmaleins deutlich gemacht werden. Das 4 mm starke Kunststoff-Material macht die Tafel besonders witterungsbeständig. Sie ist ca. 60 x 40 cm (DIN A2) groß und mit einer UV-Schutzlackierung überzogen.

Eine Tafel kostet im März 17,00 Euro (statt 19,90 Euro)

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DJV-Sonder-Newsletter

20. Februar 2020

 

Waffengesetz geändert

Jäger müssen neue Regelungen beachten – unter anderem für Schalldämpfer und Nachtsichttechnik in Verbindung mit Waffen. DJV gibt Überblick.

 

(Berlin, 19. Februar 2020) Mit der heutigen Verkündung im Bundesgesetzblatt tritt das geänderte Waffengesetz morgen in Teilen in Kraft. Dann gelten für Jäger wichtige Regelungen zu Schalldämpfer, Nachtsichttechnik in Verbindung mit Waffen, Abfrage beim Verfassungsschutz und Waffenverbotszonen. Die meisten Neuerungen treten erst zum 1. September 2020 in Kraft. Jäger müssen jetzt Übergangs- und Meldefristen beachten. Beispielsweise muss der bestehende Besitz von größeren Magazinen bis zum 1. September 2021 der Waffenbehörde gemeldet werden, damit das Verbot nicht gilt. Die zulässigen Magazingrenzen liegen künftig bei zehn Schuss für Langwaffen und bei 20 Schuss für Kurzwaffen.

 

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

  • Jäger dürfen Schalldämpfer für Langwaffen künftig allein auf Jagdschein und ohne Voreintrag erwerben. Jäger müssen den Kauf eines Schalldämpfers innerhalb von zwei Wochen der Behörde melden - wie beim Kauf von Langwaffen üblich. Die Behörde trägt diesen dann in die Waffenbesitzkarte ein. Schalldämpfer dürfen ausschließlich mit für die Jagd zugelassenen Langwaffen für Munition mit Zentralfeuerzündung verwendet werden. Dies gilt ausschließlich im Rahmen der Jagd und des jagdlichen Übungsschießens.
  • Bei der Prüfung der Zuverlässigkeit wird auch eine Abfrage beim Verfassungsschutz durchgeführt.
  • In besonders begründeten Fällen darf die Waffenbehörde das persönliche Erscheinen anordnen.
  • Neuregelung der Anzeigepflichten beim Erwerb und Überlassen von Waffen.
  • Der Kreis der erlaubnispflichtigen „wesentlichen Teile“ wird erweitert.
  • Magazine für mehr als 20 Schuss (Kurzwaffen) und mehr als zehn Schuss (Langwaffen) werden verboten.
  • Jäger dürfen künftig Nachtsichttechnik (Aufsatz- und Vorsatzgeräte) auch in Verbindung mit der Waffe nutzen. Die jagdrechtlichen Verbote hierzu bleiben aber bestehen. Ausnahmen hierzu gibt es bislang nur in Baden-Württemberg, Brandenburg und Sachsen. Infrarotaufheller sind nach wie vor verboten.
  • Die Länder und Kommunen können verstärkt sogenannte „Waffenverbotszonen“ ausweisen. Für Jäger sind jedoch Ausnahmen vorgesehen.

Ausführlichere Informationen zu den wichtigsten Änderungen für Jäger gibt es hier.

 

 


DJV-Newsletter Februar #1

12. Februar 2020

 

Liebe Jägerinnen und Jäger,

 

neues Jahr, neue Seite haben wir uns gedacht und glatt unseren Webauftritt überarbeitet. Da der überwiegende Teil unserer Webseitenbesucher mittlerweile mit mobilen Endgeräten zugreift (z.B. Handy oder Tablet), ist www.jagdverband.de nicht nur mobil optimiert sondern auch leichter navigierbar. Haben Sie schon einen Blick darauf geworfen? Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

 

Ein spannendes Projekt ist auch der Erhalt der Offenlandschaft auf den Flächen des Bundesforstbetriebes Grafenwöhr. Dort ist das Rotwild dafür zuständig, dass die Heide auf dem Truppenübungsplatz der US-Army nicht zum Wald wird. So schaffen die Hirsche eine Vielzahl an ökologischen Nischen - ein Hotspot der Artenvielfalt. Dieses einzigartige Vorhaben kann jetzt UN-Dekade Projekt des Monats werden, wenn Sie dafür abstimmen! Helfen Sie also mit, klicken Sie auf "Stimme abgeben", übermitteln Sie Ihre E-Mailadresse und bestätigen Sie den Link, den Sie per E-Mail erhalten.

 

Ein riesiger Erfolg war die Spendenaktion auf der Messe Jagd&Hund in Kooperation mit der Fachzeitschrift HALALI, der Wilde Metzger, der Initiative "Wild auf Wild", dem LJV Nordrhein-Westfalen und den Dortmunder Westfalenhallen. Die Firma Underberg sowie die Stiftung Wald und Wild in Mecklenburg-Vorpommern haben die Aktion mit einer Großspende unterstützt. Mehr als 10.000 Euro konnten wir der Tafel Dortmund überreichen. Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender.

 

Wir wünschen Ihnen ein gutes Wochenende,

Ihre DJV-Geschäftsstelle

 

DJV-Internetseite erhält neues Design

Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat seine Internetseite erneuert. Modernes Design, bessere Navigation, Optimierung für mobile Endgeräte sowie eine schnelle und präzisere interne Seitensuche waren die Zielstellung. Ob das gelungen ist, können Nutzer ab dem 3. Februar überprüfen.

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Jäger spenden mehr als 10.000 Euro an die Dortmunder Tafel

Rekord! Mehr als 10.000 Euro sind während der Messezeit der JAGD & HUND für Bedürftige der Dortmunder Tafel zusammen gekommen. Gesammelt haben die Partner HALALI, der Wilde Metzger, der Deutsche Jagdverband (DJV) mit der Initiative "Wild auf Wild" und der LJV Nordrhein-Westfalen. Die Firma Underberg sowie die Stiftung Wald und Wild in Mecklenburg-Vorpommern haben die Aktion mit einer Großspende unterstützt. Getragen wurde die Aktion von den Dortmunder Westfalenhallen.

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DJV-Auto-Schonbezug

Mit dem robusten DJV-Auto-Schonbezug schützen Sie Ihre Autositze vor Schmutz und Nässe. Universeller, wasserundurchlässiger Schonbezug mit gesticktem DJV-Logo. Schmutzresistent und abwaschbar. Auch für Fahrzeuge mit Seitenairbags geeignet. Einfaches und schnelles Aufziehen, Fixierung mittels Gummizug und stabilem Clip hinter der Rückenlehne.

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DJV-Newsletter Januar #4

 5. Februar 2020

 

Liebe Jägerinnen und Jäger,

 

Countdown auf der Messe Jagd & Hund: Auch am letzten Ausstellungstag locken Bühnenshows, Workshops und kulinarische Köstlichkeiten Besucher nach Dortmund auf das Wild Food Festival. In der Westfalenhalle präsentiert sich der Deutsche Jagdverband am Gemeinschaftsstand A30 mit der Jagdzeitschrift Halali und dem Wilden Metzger. Die drei Partner sammeln Spenden für die Dortmunder Tafel. Seien Sie Teil unserer Charity-Aktion! Im Gegenzug gibt es Grillmagazine, Broschüren und Poster rund um das Thema Wildbret.

 

Am Freitag haben wir auf der Jagd&Hund gemeinsam mit unserem Partner, dem dlv-Verlag, zum fünften Mal die Preise für die Aktion "Gemeinsam Jagd erleben" verliehen. Insgesamt haben uns im Aktionszeitraum mehr als 210 Geschichten erreicht. Viele der Nicht-Jäger, die im Rahmen der Aktion einen Jäger oder eine Jägerin aus Neugier begleitet haben, sind jetzt selbst im Besitz eines Jagdscheins. Das spornt uns an, mit der Aktion weiterzumachen.

 

Kreative Rezeptideen gibt es auf der Seite wild-auf-wild.de. Wie wäre es zum Beispiel mit Nutria-Kebab? Im vergangenen Jagdjahr 2018/19 (1. April bis 31. März) haben Jäger in Deutschland 61.953 Nutria erlegt – Streckenrekord. Wie weit andere invasive Arten wie Waschbär, Nilgans und Co sich bereits ausgebreitet haben, erfahren Sie im neuen WILD-Bericht 2018.

 

Die Jagd war noch nie so beliebt wie heute: 388.529 Personen haben im Jahr 2019 einen Jagdschein gelöst. Das sind knapp 4.100 mehr als im Vorjahr. Im Vergleich zum Jahr 1990 gibt es heute sogar ein Viertel mehr Jägerinnen und Jäger in Deutschland. Die höchste Nachwuchsrate kommt übrigens aus Niedersachsen, gefolgt von Baden-Württemberg und Bayern.

 

Wir wünschen Ihnen ein gutes Wochenende. Und freuen uns, wenn Sie unseren Stand auf dem Wild Food Festival besuchen.

Ihre DJV-Geschäftsstelle

 

dlv-Jagdmedien und DJV küren Jubiläumsgewinner von "Gemeinsam Jagd erleben"

Zum fünften Mal haben dlv-Jagdmedien und Deutscher Jagdverband (DJV) die Preise für ihre Aktion „Gemeinsam Jagd erleben“ auf der Messe Jagd und Hund in Dortmund überreicht. Die Hauptpreise gehen nach Bayern. Ziel der Aktion ist es, Naturinteressierte aber auch Kritiker zur Jagd mitzunehmen nehmen und so darüber aufzuklären.

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"BILD zitiert mich bewusst falsch und lügt."

Eine Lokalredaktion der Bild-Zeitung wirft einem anerkannten afrikanischen Berufsjäger unhaltbare grobe Verstöße gegen den Tierschutz vor. CIC und DJV haben mit dem schockierten Mann und Zeugen des Interviews gesprochen. Sie fordern eine Richtigstellung.

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WILD-Bericht 2018: neue Monitoringdaten veröffentlicht

Im Fokus: die Auswertung von Jagdstatistiken für verschiedene Paarhufer. Ein weiterer Schwerpunkt sind invasive Arten wie Waschbär und Nilgans. Der Bericht enthält zudem Gastbeiträge zu Elch, Kormoran und Feldhase.

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So viele Nutria erlegt wie nie zuvor

Knapp 62.000 Nutria haben Jäger 2018/19 erlegt - Allzeitrekord und 261 Prozent mehr in zehn Jahren. Ihre Ausbreitung ist eine Gefahr für Deichschutz und Artenvielfalt. Jagdstrecken für Waschbär und Marderhund sind leicht rückgängig. Einsatz von Fallen gegen diese invasiven Arten ist essentiell.

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19.000 Jägerprüfungen in Deutschland

Nahezu doppelt so viele Frauen und Männer wie zehn Jahre zuvor traten im Jahr 2019 zur staatlichen Prüfung an. 19 Prozent haben nicht bestanden. Die meisten Prüflinge gab es in Niedersachsen: 4.163.

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Jagdverbände veröffentlichen Kriterien nachhaltiger Jagd

Lebensraumerhalt, Nutzung natürlich nachwachsender Ressourcen und Aufgabe für Generationen: Anlässlich der Messe „Jagd & Hund“ in Dortmund stellen DJV und CIC in Deutschland 22 Kriterien für die nachhaltige Jagd vor.

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Mehr Jäger in Deutschland

388.529 Menschen haben 2019 einen Jagdschein gelöst - 4.100 mehr als im Vorjahr. Die meisten kommen aus Nordrhein-Westfalen: 87.659. Bezogen auf die Bevölkerung liegt Schleswig-Holstein vorn: 8,1 Jäger pro 1.000 Einwohner.

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Messecoupons

Der DJV-Shop ist vom 28. Januar bis zum 2. Februar 2020 mit seinem beliebten Stand auf der „Jagd & Hund“ in Dortmund vertreten (Halle 6, Stand B26).

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DJV-Newsletter Januar #3

27. Januar 2020

 

Liebe Jägerinnen und Jäger,

 

Sie sind Freunde des guten Geschmacks und probieren gern neue Köstlichkeiten? Zum zweiten Mal präsentiert Europas größte Jagdmesse das Wild Food Festival in Dortmund: Vom 28. Januar bis 2. Februar 2020 erwarten Sie spannende Bühnenshows (Probierhäppchen inklusive) und zahlreiche Workshops rund um das Thema Wildbret. Lust dabei zu sein? Im Online-Shop können Sie noch Workshop-Tickets ergattern.

 

Kommen Sie uns gerne am Gemeinschaftsstand A30 mit Jagdmagazin Halali und Conrad "Conny" Baierl alias der Wilde Metzger in der Westfalenhalle besuchen. Am Stand setzt Conny mit wildem Fingerfood kulinarische Akzente. Zudem können Sie Gutes tun: Gegen eine Spende erhalten Sie das neue Kochheft „So schmeckt Jagd“ und Wildbretposter im DIN-A1-Format – perfekt für Küche oder Wildkammer. Der gesamte Erlös geht an die Dortmunder Tafel. Es gilt, die 8.000 Euro vom Vorjahr zu übertreffen. Helfen Sie mit!

 

Zu Beginn dieser Woche haben wir erfahren, dass die Potsdamer Staatsanwaltschaft im Fall des getöteten Wolfes, der Anfang 2019 einen Jagdhund angegriffen hat, nicht von Notstand ausgeht. Das überrascht uns ehrlich gesagt. Sollte sich diese Rechtsansicht durchsetzen, sollten Jäger wegen der strafrechtlichen Risiken künftig keine Jagdhunde mehr in Wolfsgebieten einsetzen. Wir haben den Gesetzgeber aufgefordert, Rechtssicherheit zu schaffen. Vorbild könnte Schweden sein.

 

Eine weitere Hiobsbotschaft hat uns Mitte der Woche erreicht: Ein ASP-infiziertes Wildschwein wurde nur 12,5 km von der deutschen Grenze entfernt in Westpolen aufgefunden. Das Restriktionsgebiet erstreckt sich nun auf der polnischen Seite entlang der deutschen Grenze zwischen Frankfurt/Oder und Görlitz auf ca. 150 km Luftlinie. Seit Bekanntwerden der ASP am 14. November wurden im westpolnischen Ausbruchsherd 187 Wildschweinkadaver gefunden. Wir bitten besonders die Jäger diesseits der Oder in Brandenburg und Sachsen um absolute Wachsamkeit. Wegen des hohen Verbreitungsrisikos der Krankheit sollten tot aufgefundene Tiere nicht angefasst oder eigenhändig transportiert werden. Experten bergen im Ernstfall verdächtige Tierkadaver in speziellen, dichten Behältnissen.

 

Weitere Informationen liefert die Broschüre “Wissenswertes zur Afrikanischen Schweinepest”, die der DJV vergangene Woche veröffentlicht hat. Die Broschüre gibt es digital auf www.jagdverband.de.

 

Wir wünschen Ihnen dennoch ein gutes Wochenende,

Ihre DJV-Geschäftsstelle

 

 

Wild Food Festival: Vom Wald auf die Bühne

Wildbret im Rampenlicht: Bühnenshows, Workshops und kulinarische Köstlichkeiten locken vom 28. Januar bis zum 2. Februar 2020 Besucher nach Dortmund. Mit der Kampagne „Wild auf Wild“ präsentiert der DJV 19 Veranstaltungen. Am Gemeinschaftsstand in der Westfalenhalle sammeln Jäger Spenden für die Dortmunder Tafel.

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ASP: nur noch 12 Kilometer bis Deutschland

Behörden melden weiteres infiziertes Wildschwein in Polen. DJV bittet darum, verdächtige Wildschweinkadaver nicht anzufassen und sofort die Behörden zu informieren. Über das Tierfund-Kataster werden Daten direkt weitergeleitet.

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Wolfsattacke auf Jagdhund: Staatsanwalt erkennt Notstand nicht an

DJV und JGHV sind entsetzt: Die Staatsanwaltschaft Brandenburg will einen Jäger anklagen, weil er einen Wolf tötete, der unter Zeugen Jagdhunde angegriffen hat. Aufgrund drohender strafrechtlicher Risiken sollten Jäger keine Hunde mehr in Wolfsgebieten einsetzen. Die Verbände fordern Bund und Länder auf, Rechtssicherheit zu schaffen - Vorbild könnte Schweden sein.

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Messecoupons

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DJV-Newsletter Januar #1

15. Januar 2020

 

Liebe Jägerinnen und Jäger,

 

zum neuen Jahr wünschen wir Ihnen viel Erfolg, Gesundheit und immer genug Zeit für das Waidwerk. 2020 stehen wir vor großen Aufgaben: Die ASP ist nur noch 21 km von der deutschen Grenze entfernt. Beim anstehenden Waldumbau werden wir uns im Spannungsfeld Forst-Jagd für die Belange der Wildtiere einsetzen. Das geht nur, wenn wir als Jägerschaft mit starken Landesverbänden und einer kompetenten Interessensvertretung auf Bundesebene zusammenhalten. Wir versichern Ihnen: Wir werden auch in diesem Jahr wieder alles für den Erhalt von Wild, Jagd und Natur geben.

 

Wir starten mit der Internationalen Grünen Woche, die am kommenden Freitag in Berlin ihre Tore öffnet. Die Besucher können sich auf beeindruckende Shows, Wildköstlichkeiten und informative Gespräche freuen. Dabei werden uns die assoziierten Verbände, der Deutsche Falkenorden (DFO) und der Jagdgebrauchshundverband (JGHV) tatkräftig unterstützen. Mehr als 130 ehrenamtliche Helfer werden im Einsatz sein. Besuchen Sie uns gern in Halle 27 an Stand 204!

Vom 13. - 14. März geben wir ein Schreibseminar in Hessen. Noch sind Plätze frei.

Zum Schluss ein Fernsehtipp für die kommende Woche: Arte zeigt am Mittwoch, 15. Januar, um 21.40 Uhr die Doku "Auf der Jagd - wem gehört die Natur" von Regisseurin Alice Agneskirchner. Sollten Sie den Film noch nicht im Kino oder auf DVD gesehen haben: einschalten! Es lohnt sich.

 

Wir wünschen Ihnen ein gutes Wochenende,

Ihre DJV-Geschäftsstelle

 

Was sonst noch passiert ist?

 

Broschüre zum Tierfund-Kataster

Der DJV veröffentlicht eine neue Broschüre zum Tierfund-Kataster. Das 16-seitige Heft informiert über die App sowie das neue Onlineportal und zeigt, was das Kataster noch alles kann. Weitere Themen: Daten und Fakten zu Wildunfällen in Deutschland, wie können Wildunfälle verhindert werden und welche Verhaltensregeln sind im Ernstfall wichtig.

 

Schreibwerkstatt für Jäger

Moderne Öffentlichkeitsarbeit und professioneller Umgang mit Medienvertretern: DJV-Seminar vermittelt grundlegendes Handwerkszeug. Partner sind das Journalistenzentrum Herne und der Landesjagdverband Hessen. Jetzt einen der letzten Plätze sichern.

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Neue DJV-Broschüre zum Tierfund-Kataster

Kostenfreie Broschüre informiert über Wildunfälle und wie sich diese vermeiden lassen. Vorgestellt wird das digitale Tierfund-Kataster: bereits 12.000 Menschen nutzen es. Über 55.000 Datensätze haben Wissenschaftler ausgewertet.

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Kooperationsprojekt Bunte Biomasse zieht positive Jahresbilanz 2019

Das Kooperationsprojekt „Bunte Biomasse - Ressource für Artenschutz und Landwirtschaft“ der Veolia Stiftung, des Deutschen Jagdverbandes e.V. und der Deutschen Wildtier Stiftung zieht eine überaus positive Bilanz ihres 1. Projektjahres: Deutschlandweit wurden 2019 bereits über 120 Hektar mehrjährige Wildpflanzenmischungen zur Biomassenutzung neu etabliert.

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DJV-Kappe "Premium"

Edle DJV-Kappe in dunkelgrün mit braunem Schirm in Veloursleder-Optik. Das gestickte DJV-Logo auf der Vorderseite und die edle DJV-Metallschnalle auf der Rückseite machen die Kappe unverwechselbar. Selbstverständlich wurde nicht auf eine Bruchlasche auf der rechten Seite sowie ein gefüttertes Schweißband aus Baumwolle verzichtet.

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